Presseberichte

Presseberichte über die Buchautorin Astrid Helmers. Schaue Sie durch unser Archiv.
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Leute aus Westerheim

21.02.2018, Schwäbische Zeitung
Eine Westerheimerin kommt rum – und bringt ihre Geschichten unters Volk. In ihrem Winter-Urlaubsort unter der spanischen Sonne in Marbella hat Astrid Helmers vor Kurzem aus ihren Büchern vorgelesen. Und das mit großem Erfolg, wie die "Costa del Sol Nachrichten" berichten.
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Astrid Helmers begeistert mit ihrer Lesung die Gäste beim Club 50+ in Marbella

15.02.2018, Costa del Sol Nachrichten
Nach einer Lesung im vergangenen Jahr in Algarrobo Costa hat es Astrid Helmers am Mittwoch vergangener Woche endlich geschafft, Auszüge aus ihrem Werk „Schnuppi, der Hund – und andere Kurzgeschichten“ auch in Marbella vorzutragen und dort ihren neuesten Roman „Powerfrauen küsst man nicht – oder doch?“ vorzustellen.
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Astrid Helmers liest beim Club 50+

18.01.2018, Costa del Sol Nachrichten
Die erfolgreiche Buchautorin Astrid Helmers verbringt gerade wieder einige Monate in ihrem Haus an der Costa del Sol. Ihren Aufenthalt möchte sie am Mittwoch, 7. Februar, für eine literarische Lesung beim Club 50+ in der Cafetería Pan de Lux (Urbanisation Pinomar, Ausfahrt km 189 beim Supercor) in Marbella nutzen.
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Aufnahme in die Konrad-Adenauer-Stiftung

P R E S S E – M I T T E I L U N G - Westernheim, 17.12.2017
Eine große Ehre für Astrid M. Helmers aus Westerheim: Ihre Romane sind in die Konrad-Adenauer-Stiftung aufgenommen worden. Diese hat ihre Bibliothek um zwei neue Meisterwerke der Buchautorin Astrid M. Helmers erweitert und belegt damit den hohen geschichtlichen und kulturellen Wert ihrer Werke. Und noch eine weitere Freude für die Westerheimer Schriftstellerin: Ihr dritter Roman mit dem Titel „Powerfrauen küsst man nicht - oder doch?“ ist noch rechtzeitig vor Weihnachten erschienen und kann gekauft werden.

Zum Inhalt des dritten Romans der Westerheimerin: Eine Powerfrau in den 1970er-Jahren hatte es nicht leicht. Um in der Männerwelt fernab von Quotenregelungen Karriere machen zu können, mussten große Opfer gebracht werden – an Familie und Kinder war zum Beispiel nicht zu denken. Es waren daher nicht viele, die den Mut hatten, diesen steinigen Weg zu gehen.
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Stolze Aufnahme in die Konrad-Adenauer-Stiftung

P R E S S E – M I T T E I L U N G - Goslar, 13.12.2017
Die Konrad-Adenauer- Stiftung erweitert ihre Bibliothek um zwei neue Meisterwerke der Buchautorin Astrid M. Helmers und belegt damit den hohen geschichtlichen und kulturellen Wert ihrer Werke.

Astrid M. Helmers erblickte als Siebenbürger-Deutsche das Licht der Welt. In einer dunklen Zeit, zu der sich die rumänischen Soldaten auf dem Weg von der Front, zurück in ihre Heimat befanden.Tragischerweise führte dieser Weg genau durch Siebenbürgen. Hautnah erlebte sie die furchtbaren Gräueltaten von Verschleppung, Vergewaltigung und Plünderung mit, die zu diesem Zeitpunkt herrschten. Wahrlich Erlebnisse, die für immer fest im Gedächtnis verankert bleiben. Das Einzige was in dieser Zeit blieb, war Hoffnung. Die Hoffnung darauf, irgendwann nach Deutschland auszuwandern und ein normales Leben zu führen. Nach dem schmerzlichen Verlust ihres Vaters, gelangte es Frau Helmers und ihrer Familie nach Deutschland zu fliehen und sich eine neue Existenz aufzubauen.

Für Astrid Helmers begann ein neues Leben, doch die Erinnerungen an Siebenbürgen waren steht’s präsent. Mit ihren zwei Romanen: „Der Kommunismus im Teufelsfrack“ und „Narben der Vergangenheit“, wollte sie ein Zeichen für den Frieden setzen und diese Zeit für die Nachwelt festhalten. Ihre Bücher handeln von faszinierenden Erlebnissen, von Trauer und Verzweiflung, bis hin zu kleinen glücklichen Momenten, die sie ihrer tapferen Mutter zu verdanken hat.
Beide Romane sind informativ und enthalten viel Geschichte aus vergangenen Tagen, die liebevoll in facettenreiche Ereignisse verwoben ist. Durch die Aufnahme in die Konrad-Adenauer- Stiftung erfüllt sich ein langgehegter Wunsch der Autorin und gibt ihren Büchern zeitlose Anerkennung.
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Kurz und heiter, Lesung mit Astrid M. Helmers

20.09.2016, Schwäbische Zeitung
Die Buchautorin Astrid M. Helmers aus Westerheim war am Dienstag nach 2015 erneut in der Rehaklinik Bad Boll zu Gast und präsentierte ihr neues humoristisches Werk  »Schnuppi, der Hund« mit 32 spannenden und witzigen Kurzgeschichten.
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Pressemitteilung

P R E S S E – M I T T E I L U N G - Westerheim, 08.09.2016

Lesung Rehaklinik Bad Boll am Dienstag 13. September 2016 um 19:00 Uhr aus dem humoristischen Werk  »Schnuppi,der Hund & andere Kurzgeschichten« von Astrid M. Helmers aus Westerheim

Wir dürfen Sie gerne informieren, dass die Westerheimer Autorin und Schriftstellerin Astrid M. Helmers am Dienstag 13. September um 19:00 Uhr im ehrwürdigen, historischen Kurhaus der Rehaklinik Bad Boll aus ihrem neuen humoristischen Werk »Schnuppi, der Hund & andere Kurzgeschichten« liest.

Nach der mehr als erfolgreichen Lesung aus ihrem Roman „Narben der Vergangenheit“ im Oktober 2015 bekommt das breite Publikum dieses Mal unter dem Motto „Kurz und heiter in der Rehaklinik Bad Boll“ Gelegenheit, das neue humoristische Werk mit 32 spannenden und witzigen Kurzgeschichten aus vielschichtigen, facettenreichen Lebenssituationen kennenzulernen. „Der Alltag ist voller Überraschungen, alles ist möglich und sollte mit Gelassenheit und Humor begegnet werden“, sagt die Autorin Astrid M. Helmers, denn Lachen ist gesund!!

Die Besucher werden von der heiteren Literatur begeistert sein. Es erwartet sie ein außergewöhnlicher Leseabend in besonderem Ambiente mit viel Witz und Humor zum schmunzeln bei einem Glas Sekt.

Der Eintritt ist frei!

Weitere Einzelheiten über die Autorin und Schriftstellerin finden Sie auch unter www.astrid-helmers.de

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Ihre Welt ist nicht nur Rosarot

10.06.2016, Schwäbische Zeitung
Premierenlesung von Autorin Astrid M. Helmers aus dem neuen humoristischen Werk »Schnuppi, der Hund« mit 32 heiteren Kurzgeschichten am 2. Juni 2016 im wunderbaren Ambiente des schmucken, historischen "Alten Rathaus" in Laichingen bei Sekt, Snacks und virtuoser Klaviermusik.
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Autorin Astrid M. Helmers stellt ihr neues Buch vor

04.06.2016, Südwest Presse Online
Premierenlesung von Schriftstellerin Astrid M. Helmers aus ihrem druckfrischen neuen Werk »Schnuppi, der Hund & andere Kurzgeschichten« im wunderschönen historischem "Alten Rathaus" in Laichingen auf Einladung der Stadtbücherei und der Buchhandlung AEGIS.

Eine humoristische Lesung mit 32 Kurzgeschichten aus dem Leben
-kurzweilig, heiter und spannend.
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Von Schnuppi und anderen Persoenlichkeiten

01.06.2016, Schwäbische Zeitung
Astrid M. Helmers berichtet über ihr neues Buch »Schnuppi, der Hund & andere Kurzgeschichten«, indem geht es nicht nur um den Hund Schnuppi, sondern um die Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Das heitere, humoristische Werk mit 32 Kurzgeschichten wird am 2. Juni 2016 in einer Premierenlesung im historischen "Alten Rathaus" in Laichingen der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
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Kurz und heiter in Laichingen

18.05.2016, Schwäbische Zeitung
"Der Alltag steckt voller Überraschungen, alles ist möglich und sollte mit Gelassenheit und Humor begegnet werden", sagt die Autorin.

Astrid M. Helmers berichtet über ihr neues humoristisches Werk »Schnuppi, der Hund & andere Kurzgeschichten« mit 32 spannenden, spritzigen Kurzgeschichten aus dem Leben. Das Buch wird auf Einladung der Stadtbücherei Laichingen und der Buchhandlung AEGIS am 2. Juni 2016 im historischen "Alten Rathaus" in einer Premierenlesung vorgestellt.
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Spannende Bewaeltigung kaum bekannter Vergangenheit

28.01.2016, SUR Deutsche Costa del Sol, Spanien
Auch auf den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig konnte
die emsige Schreiberin Astrid M.Helmers ihre literarischen Werke »Der Kommunismus im Teufelsfrack« und »Narben der Vergangenheit« dem breiten Publikum präsentieren. Ein drittes und viertes Buch sind bereits in Vorbereitung, denn um neue Ideen ist die Westheimerin noch lange nicht verlegen.
Als nächstes möchte sie eine Kurzgeschichtensammlung veröffentlichen und danach einen weiteren Roman.
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Viel Spass am Schreiben

25.02.2016, Costa del Sol Nachrichten, Spanien
Astrid M. Helmers ist stolz auf ihr neues Werk. Mit »Narben der Vergangenheit« hat Sie nun ihr nächstes Werk veröffentlicht. Ein weiteres  »Schnuppi, der Hund & andere Kurzgeschichten« dürfte auch bald zum Kauf erhältlich sein.

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Mit Romanen Zeichen fuer den Frieden setzen

23.10.2015, Schwäbische Zeitung
Schon wieder auf der Frankfurter Buchmesse und wie Astrid M. Helmers dort erfahren hat, darf Sie sich nach ihrem zweiten Roman nun Schriftstellerin nennen.
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Astrid M. Helmers liest fuer Kranke in Bad Boll

05.11.2015, Schwäbische Zeitung
Im königlichen Festsaal der Rehaklinik Bad Boll liest Astrid M. Helmers aus ihrem Roman »Narben der Vergangenheit« und einige Kurzgeschichten aus ihrem Buch »Schnuppi, der Hund & andere Kurzgeschichten«.
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Zwischen Bangen und Lachen

10.10.2015, Lahrer Zeitung
Astrid M. Helmers bei der Premierenlesung aus ihrem neuen Werk »Narben der Vergangenheit« im historischen "Alten Rathaus" im Laichingen am 22. September 2015. Die Autorin schildert in der aufregenden, spannenden Familiensaga über mehrere Generationen die dramatische Flucht einer siebenbürgischen Familie aus dem kommunistischen Rumänien. Alles düster zu machen kam der Autorin dabei nicht in den Sinn, denn schließlich gab es auch wunderbare und unbeschwerte Momente.
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Wenn man den Ex-Chef am Nudistenstrand trifft

25.09.2015, Schwäbische Zeitung
Premierenlesung von Autorin Astrid M. Helmers aus ihrem neuen Roman »Narben der Vergangenheit« am 22. September 2015 im schmucken historischen "Alten Rathaus" in Laichingen bei Sekt und spanischen Tapas auf Einladung der Stadtbücherei Laichingen und der Buchhandlung AEGIS.
Eine großartige, spannende Lesung über ein deutsches Familienschicksal mit all ihren Höhen und Tiefen.

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Ideen ohne Ende

19.09.2015, Schwäbische Zeitung
Astrid M. Helmers kündigt ihren neuen Roman »Narben der Vergangenheit« an, der am 22. September 2015 in einer Premierenlesung im historischen "Alten Rathaus" in Laichingen der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird.
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Leute aus Westerheim

12.03.2015, Schwäbische Zeitung
"Astrid Helmers fließt die Tinte über. Sie schreibt und schreibt und schreibt."
Ernst Joachim Bauer, AEGIS Buchhandlung

Und präsentiert ihre Werke auf der Leipziger Buchmesse vom
12.- 15. März 2015.
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Ideen ohne Ende

26.02.2015, Costa del Sol Nachrichten, Spanien
Nach ihrem Berufsende hat Astrid M. Helmers ihren ersten Roman »Der Kommunismus im Teufelsfrack« geschrieben.
Jetzt arbeitet Sie in ihrem Haus an der Costa del Sol am zweiten Teil.

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Neben Leid auch Lustiges

17.10.2014, Schwäbische Zeitung
Premierenlesung der Westerheimer Autorin Astrid M. Helmers aus ihrem Erstlingswerk »Der Kommunismus im Teufelsfrack«, im wunderschönen Ambiente des historischen "Alten Rathaus" in Laichingen auf Einladung der Stadtbücherei und der Buchhandlung AEGIS.

Eine spannende, emotionsgeladene Lesung über das Familienschicksal einer siebenbürgischen Familie abgerundet bei spanischen Tapas und Sekt, vor nahezu 100 begeisterten Zuhörern
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Buchmesse inspiriert fuer zweites Werk

14.10.2014, Schwäbische Zeitung
Die Autorin Astrid M. Helmers kündigt nach ihrem ersten Roman »Der Kommunismus im Teufelsfrack« bereits ihr neues Werk »Narben der Vergangenheit« an: Eine aufregende, spannende und großartige Familiensaga über mehrere Generationen.
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Lesung über das Leid der Siebenbürger Sachsen

02.10.2014, Schwäbische Zeitung
Die Autorin Astrid M. Helmers kündigt ihren ersten Roman »Der Kommunismus im Teufelsfrack« an, der in einer Premierenlesung am 15. Oktober 2014 im wunderschönen, historischen "Alten Rathaus" in Laichingen auf Einladung der Stadtbücherei und der Buchhandlung AEGIS der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird.
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SZ verlost historischen Roman fuer die Ferien

08.08.2014, Schwäbische Zeitung
Die Schwäbische Zeitung verlost den aufregenden, spannenden und großartigen Roman »Der Kommunismus im Teufelsfrack« von Autorin Astrid M. Helmers als Ferienlektüre.
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Veroeffentlichung des ersten Romans

11.06.2014, Schwäbische Zeitung
Astrid M. Helmers veröffentlicht ihren ersten Roman »Der Kommunismus im Teufelsfrack«.
Die Familiensaga schildert das Leben und Leiden einer deutschen Familie im kommunistischen Rumänien.
Auch wenn viele persönliche Erinnerungen von Astrid M. Helmers mit eingeflossen sind, handelt es sich hierbei um keine Autobiografie.