Astrid M. Helmers - Kurzbiografie

Die Autorin Astrid M. Helmers wurde geboren als Tochter eines österreichischen Gesandten aus der k.und k. Monarchie. Sie verbrachte ihre Kindheit in Hermannstadt (Siebenbürgen), wo sie das deutsche Gymnasium absolvierte. Nach dem Tod ihres Vaters wandert sie aus. Sie lebte viele Jahre an der Alster in Hamburg. Heute lebt sie mit Ihrem Gatten in Süddeutschland auf der Schwäbischen Alb.

Nach einem erfüllten Berufsleben im technischen Bereich beginnt sie ihre schriftstellerische Karriere. Ihr Motto: "Mit meinen literarischen Werken wollte ich ein Zeichen für den Frieden setzen, denn Kriege und Diktaturen zerstören die Seelen der Menschen". Ihr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn spiegelt sich in allen ihren Werken wieder. Sie liebt alles Schöne, Antiquitäten, aber auch das Moderne, sowie klassische Musik.

In ihrer Familie wurde sie "Sonnenschein" genannt, weil sie stets fröhlich war. Einige ganz besonders interessante Ereignisse aus ihrer Familie hat die Autorin als Ideen in ihren Büchern übernommen. Die Ideen habe sie meist in der Nacht, sagt die Autorin, dann fasst sie diese in kurze Notizen, um nichts zu vergessen, denn Träume vergisst man schnell.

Dankbar ist die Autorin ihrer Mutter, die sie und ihre Schwestern liberal erzogen hat und ihnen gute Manieren beibrachte. Die Devise Ihrer Mutter: Frauen müssen Ihr ganzes Leben appetitlich und gepflegt aussehen.

Ihre literarischen Werke betrachtet sie als ihre "Schätze" und bedauert so spät mit dem "Schreiben" begonnen zu haben. Nach zwei großen Familiensagas: "Der Kommunismus im Teufelsfrack" und "Narben der Vergangenheit" erschienen ihre humoristischen Kurzgeschichten "Schnuppi, der Hund & andere Kurzgeschichten". In Vorbereitung sind: ein neuer Roman mit dem Thema "Powerfrau" sowie die Erlebnisse eines Verstorbenen.