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Erscheint am 18. Dezember 2017 bei tredition, Hamburg.
ISBN: 978-3-7439-8411-0 (Paperback)
ISBN: 978-3-7439-8412-7 (Hardcover)
ISBN: 978-3-7439-8413-4 (e-Book)

Powerfrauen küsst man nicht - oder doch?

Eine Powerfrau in den 70er-Jahren hatte es nicht leicht. Um in der Männerwelt fernab von Quotenregelungen Karriere machen zu können, mussten große Opfer gebracht werden — an Familie und Kinder war zum Beispiel nicht zu denken. Es waren daher nicht viele, die den Mut hatten, diesen steinigen Weg zu gehen.
Gefangen im Karrierewahn verzichtet Luise, die Protagonistin dieses spannenden Romans, auf alles, was ihr im Leben lieb und wichtig ist. Auch der sehnsüchtige Kinderwunsch wird verdrängt und bleibt unerfüllt. Erst nach dem Tod ihrer über alles geliebten Mutter, als es fast schon zu spät ist, wird Luise bewusst, wie hoch der Preis für ihre Karriere war. Sie versucht, zu retten, was noch zu retten ist, und sucht die Liebe ihres Lebens. – Ob es ihr gelingen wird?
Die mitreißende, emotionale Geschichte einer großartigen Frau und ihrer aufregenden Karriere; dramatisch, prickelnd und spannend.
Mit „Powerfrauen küsst man nicht - oder doch?“ sind wir vollkommen neue moderne Wege gegangen und vertreiben diesen Roman in einem Self-Publishing Verfahren. Dabei ist das Werk als Paperback, Hardcover und als E-Book (für Kindle und alle anderen Lesegeräte) erhältlich. Die Druckversion des Romans wird in einem Book-on-Demand Verfahren produziert. Diese erscheint noch rechtzeitig vor Weihnachten und wird über den tredition-Verlag aus Hamburg verlegt. Das neue Buch von Astrid Helmers ist im Buchhandel zu erwerben, z.B. bei Amazon (als Taschenbuch und gebundene Ausgabe schon jetzt verfügbar), Thalia, Weltbild und Tolino.

Über die Autorin

Astrid M. Helmers wurde geboren als Tochter eines Österreichischen Gesandten aus der k.u.k.-Monarchie, der sich für das Wohl und die Rechte der Siebenbürger Sachsen einsetzte. Sie verbrachte ihre Kindheit in Hermannstadt, wo sie das deutsche Gymnasium absolvierte. Wegen der "kapitalistischen" Vergangenheit ihrer Familie wurde ihr der Zugang zu einem Studium verweigert. Nach dem Tod ihres Vaters wanderte sie aus und fand - wie neunzig Prozent der Siebenbürger Sachsen - in der Bundesrepublik eine neue Heimat.
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